Animalsex-animal-sex

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Höhlenmalereien, die möglicherweise sexuelle Kontakte zwischen Menschen und Tieren darstellen, sind schon aus der Bronzezeit (Schweden) und aus der Eisenzeit (Italien) bekannt. Laut Joseph R. Rosenberger (1968) gehen animalsex sogar mindestens bis in die letzte Eiszeit (vor 40.000-25.000 Jahren) zurück. Es gibt Lehrmeinungen, die davon ausgehen, dass es sich bei diesen Malereien nicht um tatsächliche Handlungen, sondern um Abbildungen mythologisch-tiefenpsychologischer Motive handele. Andere sehen hier den Umgang des Schamanen mit seinem Krafttier im nichtalltäglichen Bewusstsein dargestellt. Aus der Antike hingegen sind vielfältige Berichte bekannt, bei denen es sich eindeutig um sexuellen Umgang (animal sex) mit Tieren handelt. So wurden im Alten Griechenland verschiedene Gottheiten dadurch verehrt, Animal sex, die die Gottheit symbolisierten, Geschlechtsverkehr praktiziert wurde. Auch in der griechischen Mythologie spielen animalsex Kontakte eine große Rolle (siehe Minotaurus, Europa, Leda). Im Alten Rom gab es Bordelle, die die Namen der Tierarten trugen, die dort zur Verfügung standen (Beetz, Miletski). Animal sex gibt es seit Menschengedenken. Ein anderes Wort für Animal sex ist Zoophilia. Was Mensch und Tier gemeinsam so treiben, ist sehr breit gefächert: Eine alternde Witwe lässt ihren Schoßhund an ihrer Klitoris lecken. Ein Junge holt dem Familienhund einen runter. Ein Hirte treibt es oben in den Bergen mit Schafen oder Ziegen.